

Zelten ist nicht nur die günstigste Übernachtungsmöglichkeit in Spitzbergen: Keine andere Unterkunft erlaubt ein so intensives Naturerlebnis – kommen Sie nicht genau deshalb nach Spitzbergen?
Fjord, Tundra und Tiere sind unser unmittelbarer Nachbar Natur direkt vor dem Zelt. Und mit unserem Fjordpanorama kann sich sowieso kein anderes Quartier Longyearbyens messen.
Galerie mit Impressionen: Wenn Sie auf unserer Eingangsseite nicht sofort eine Sprache gewählt haben, ist Ihnen unsere Zufallsgalerie von ca. 40 Bildern im Breitformat aufgefallen, die alle auf oder nahe beim Campingplatz fotografiert wurden:
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Gegründet wurde Longyearbyen Camping, weil nach der Flughafeneröffnung (1975) der Zelttourismus stark zunahm – einschließlich unappetitlicher und in dem arktischen Klima Jahrzehnte überdauernder Hinterlassenschaften.
Mit Longyearbyen Camping wurde eine geordnete Zeltmöglichkeit geschaffen und gleichzeitig das Zeltverbot im übrigen Bereich Longyearbyen eingeführt (Details: Zelten in Spitzbergen).
Seit 1985 verfügt der Zeltplatz über ein angenehmes Servicegebäude, das während der Saison geöffnet ist. Die Übernachtungszahlen schwanken stark zwischen 800 und 2500 pro Jahr aus 15-25 Ländern – also ein internationaler familiärer Zeltplatz.
Von 1998 bis 2007 war Spitsbergen Tours Pächter des Campingplatzes.
2007 kauften Michelle van Dijk (Tourbetreuerin von Spitsbergen Tours) und Andreas Umbreit (Spitsbergen Tours) Longyearbyen Camping und betreiben ihn seitdem gemeinsam. Die ebenfalls 2007 erforderliche neue teure Frischwasser- und Abwasserleitung ist endlich auch ausreichend frostgeschützt, wodurch eine längere Saison, einschließlich Öffnungsmöglichkeiten etwa im Frühjahr, ermöglicht wurde.
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Ergänzende Webseite zum Spitzbergen-Handbuch von Andreas Umbreit (mit Franz-Joseph-Land und Jan Mayen), dem deutschen Standardwerk für Spitzbergen:
www.spitzbergen-handbuch.de